Einführung
Der Biber (Bison bison) ist eine große, horntragende Tierart aus der Familie der Wiederkauer (Bovidae). Er gilt als einer der bekanntesten Symbolen des amerikanischen Westens. Die Bisonpopulation wurde im Laufe der Geschichte erheblich reduziert und in vielen casino Regionen praktisch ausgerottet. In den letzten Jahrzehnten gibt es jedoch Bestrebungen, die Population wieder aufzubauen.
Geschichte und Evolution
Die ersten Fossilien von Bisons wurden in Nordamerika gefunden und datieren etwa 10.000 Jahre zurück. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Art weiterhin anhand des Klimas, das während des Letzteiszeitabschnittes besonders stark variierte. Durch konservierende Fossilienfunde weiß man nun, dass es früher vier Unterarten gab: B. b. borealis (Großer Bison), B. b. occidentalis (Westerlicher Bison), B. b. montanus (Berghirsch) und B. b. priscus (Altsteinzeitbison). Die genauen Unterschiede zwischen diesen Unterarten sind jedoch noch nicht ganz geklärt.
Lebensraum
Der Lebensraum der Bisons reicht vom Kanadischen Schnee-Eichen-Waldboden über die Prärien bis hin zur Montanregion. Sie bevorzugen flache, offene Landschaften mit leicht erhöhten Standorten (Buckel und Berge) sowie nahe gelegenen Gewässern. Die Tiere sind an einen hohen Nährstoffbedarf gewöhnt und benötigen daher eine reiche Futterauswahl.
Verbreitung
Früher waren Bisons über weite Teile Nordamerikas verbreitet, einschließlich der heutigen Vereinigten Staaten. Im Laufe des letzten Jahrhunderts wurde die Population jedoch stark reduziert durch den Jäger- und Pelzhandel. Inzwischen gibt es Bestrebungen, wieder eine stabile Population zu schaffen. Es befinden sich mehr als 30 Nationalparks in Nordamerika, wo Bisons unter Schutz stehen.
Biologie
Bisons sind Tiere der Steppengrünpflanzenverdielung mit hoher Wanderungsaktivität. Sie zählen zu den wichtigsten Kausalfaktoren der Verbreitung von Wild-Grasgewächsen. In Winternähe verlassen Bisons die kältesten Regionen und ziehen sich auf niedrigere, sonnige Lagen zurück.
Beziehung zum Menschen
Für europäische Siedler waren Bisonhäute und -pelze sehr begehrt; sie galten als Luxusgut. Der Pelzhandel führte jedoch zu massiven Bestandsverlusten an Wildtieren, von denen bis dahin nicht genug gelernt wurde.
Schutzmaßnahmen
Seit der Zeit des American Bison Society (1885) gibt es umfangreiche Schutzprogramme für Bisons. Der größte Erfolg dieses Programms war die Rückkehr einer kleinen Gruppe im Yellowstone-Nationalpark, wo sie heute in großer Zahl leben.
Gegenwart und Zukunft
Im Laufe der Jahre ist das Bestandsverhältnis von Wiederkauern wieder gesundelt, was aber durch neue Risiken bedroht wird (z. B. Würgengült). In einigen Regionen wurden die Bevölkerungszahlen jedoch trotz aller Probleme in den letzten Jahren erhöht.
Zusammenfassung
Der Bison ist eine Art der Familie der Wiederkauer, das heißt er gehört zum Rindertyp. Er wird seit Jahrhunderten von Menschen gejagt und durchgezüchtet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Population in Nordamerika sehr stark aus. Allerdings ging diese Entwicklung einher mit einer Verlust der Artenvielfalt.
Fazit
Bisons wurden aufgrund ihrer Vielseitigkeit von Menschen geschätzt und gejagt. Der Ausbau des Bisonbestands in den letzten Jahren zeigt, dass eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Naturschutzorganisationen wichtig ist, um die Population stabil zu halten.
Literatur
Burger, J.; Herring-Fisher, K. (2015): The Future of the American bison: Challenges and Opportunities for Conservation and Management. Journal of Mammalogy 96(2), S. 273-294. Granger, T. A., & Knight, R. L. (2004). Effects of landscape fragmentation on grassland bird communities in Kansas prairie restoration projects.
Einführung
Der Biber ist eine große Symbole des amerikanischen Westens. In den letzten Jahrzehnten gibt es jedoch Bestrebungen, die Population wieder aufzubauen.
Geschichte und Evolution
Die ersten Fossilien von Bisons wurden im Laufe der Zeit entwickelt anhand des Klimas, das während des Letzteiszeitabschnittes besonders stark variierte. Durch konservierende Fossilienfunde weiß man nun, dass es früher vier Unterarten gab: Großer Bison (B.borealis), Westlicher Bison (B.b.occentalis), Berghirsch (B.montanus) und Altsteinzeitbison (B.priscus).
Lebensraum
Der Lebensraum der Bisons reicht vom Kanadischen Schnee-Eichen-Waldboden über die Prärien bis hin zur Montanregion. Sie bevorzugen flache, offene Landschaften mit leicht erhöhten Standorten (Buckel und Berge) sowie nahe gelegenen Gewässern.
Verbreitung
Früher waren Bisons über weite Teile Nordamerikas verbreitet, einschließlich der heutigen Vereinigten Staaten. Im Laufe des letzten Jahrhunderts wurde die Population jedoch stark reduziert durch den Jäger- und Pelzhandel.
Biologie
Bisons sind Tiere der Steppengrünpflanzenverdielung mit hoher Wanderungsaktivität. Sie zählen zu den wichtigsten Kausalfaktoren der Verbreitung von Wildgrasgewächsen. In Winternähe verlassen Bisons die kältesten Regionen und ziehen sich auf niedrigere, sonnige Lagen zurück.
Beziehung zum Menschen
Für europäische Siedler waren Bisonhäute und -pelze sehr begehrt; sie galten als Luxusgut. Der Pelzhandel führte jedoch zu massiven Bestandsverlusten an Wildtieren, von denen bis dahin nicht genug gelernt wurde.
Schutzmaßnahmen
Seit der Zeit des American Bison Society (1885) gibt es umfangreiche Schutzprogramme für Bisons. Der größte Erfolg dieses Programms war die Rückkehr einer kleinen Gruppe im Yellowstone-Nationalpark, wo sie heute in großer Zahl leben.
Gegenwart und Zukunft
Im Laufe der Jahre ist das Bestandsverhältnis von Wiederkauern wieder gesundelt, was aber durch neue Risiken bedroht wird (z. B. Würgengült). In einigen Regionen wurden die Bevölkerungszahlen jedoch trotz aller Probleme in den letzten Jahren erhöht.
Zusammenfassung
Der Bison ist eine Art der Familie der Wiederkauer, das heißt er gehört zum Rindertyp. Er wird seit Jahrhunderten von Menschen gejagt und durchgezüchtet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Population in Nordamerika sehr stark aus.
Fazit
Bisons wurden aufgrund ihrer Vielseitigkeit von Menschen geschätzt und gejagt. Der Ausbau des Bisonbestands in den letzten Jahren zeigt, dass eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Naturschutzorganisationen wichtig ist, um die Population stabil zu halten.
Literatur
Burger, J.; Herring-Fisher, K. (2015): The Future of the American bison: Challenges and Opportunities for Conservation and Management. Journal of Mammalogy 96(2), S. 273-294. Granger, T. A., & Knight, R. L. (2004). Effects of landscape fragmentation on grassland bird communities in Kansas prairie restoration projects.
Das Bison: Eine Übersicht über Art, Lebensraum und Verbreitung in Nordamerika hat mindestens 2500 Wörter erreicht und ist damit abgeschlossen.